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Call of Duty: WW2
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# 28.04.2017 - 11:56:13
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In Call of Duty: WW2 besinnt sich Activisions Shooter-Reihe und bringt den Zweiten Weltkrieg zurück - und das mit einem Knall. Das lässt sich bereits an den ersten, schnell geschnittenen Szenen des Gameplay-Trailers erahnen.



In der Story-Kampagne von Call of Duty: WW2 erleben wir das Schicksal von Red Daniels, einem Rekruten der amerikanischen 1st Infantry Division. Mit seiner Einheit, zu der auch sein bester Kumpel Zussman gehört, erlebt der junge Soldat die Landung am Omaha Beach, kämpft sich durch die Normandie, nimmt an der Befreiung von Paris teil und erobert schließlich die deutsche Großstadt Aachen.

Wie in den Vorgängern Advanced Warfare und Infinite Warfare begegnen wir im Spiel einem Hollywood-Star. Schauspieler Josh Duhamel soll als Soldat unseres Squads aber keine so präsente Rolle einnehmen, wie Kevin Spacey oder Kit Harington. Stattdessen stehen die Aktionen der gewöhnlichen Soldaten im Fokus.

Quelle: gamestar.de


=GA=Bretsches
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# 28.04.2017 - 12:02:53
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Call of Duty: WW2 - Entwickler über die Problematik spielbarer Deutscher


Mit Call of Duty: WW2 kehrt die bekannte Shooter-Reihe zurück zum Zweiten Weltkrieg als Szenario und angesichts der vielen Gräuel dieses Krieges sieht sich Entwicklerstudio Sledgehammer Games laut eigener Aussage besonders im Bezug auf die Deutschen als spielbare Fraktion vor mögliche Kontroversen gestellt.



Im Gespräch mit GamesBeat haben die Mitgründer von Sledgehammer Games, Glen Schofield und Michael Condrey, die Implementierung der Wehrmacht als spielbare Fraktion im Multiplayer-Modus von Call of Duty: WW2 als "harten" Schritt bezeichnet. Wie auch bei bisherigen Teilen der Spielreihe werde es zwei Fraktionen geben, bei denen es sich in diesem Fall um die Aliierten und die Achsenmächte handelt. Letztere seien in Europa vor allem durch Deutsche vertreten gewesen und vor diesem Umstand "scheuen wir nicht zurück, aber wir wollen dies auch nicht zelebrieren."

Dementsprechendes Verhalten wolle man auch in keinster Weise in der Community erwecken, um diese nicht zu vergiften. Die Entwickler würden zudem klar zwischen der SS und der Wehrmacht unterscheiden und es gebe beispielsweise einen Punkt im Spiel, bei dem der Spieler Hilfe von einem deutschen Soldaten erhält, während man im späteren Verlauf selbst einer deutschen Familie hilft. Es ginge auch darum stattgefundene Humanität zu integrieren und Menschen "nicht nur als Monster" darzustellen.

Auch darüber hinaus sei daran gelegen, die historischen Fakten mit Respekt zu behandeln und gleichzeitig die Geschichte zu erzählen. Es sei ein "heikler Balance-Akt" für die Entwickler und aus Respekt könne man nicht über Themen hinwegsehen, sich aber ebenfalls aus Respekt auch nicht auf eine Weise darauf konzentrieren, die sich "falsch anfühlt". "Wir decken einige heftige Themen ab, die Realitäten dessen, was in Nordamerika in den 40ern stattfand und die Grausamkeiten in Europa - aber immer aus der Sicht des Respekts und auf die richtige Art."

Quelle: pcgameshardware.de


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# 28.04.2017 - 12:10:00
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Call of Duty: WW2 - Zombie-Modus bestätigt!


Während des Reveal-Streams zu Call of Duty: WW2 bestätigten die Entwickler einen Koop-Zombie-Modus und zeigten ein erstes Artwork.



Auf einem Preview Event zu Call of Duty: WW2 in London verrieten die Entwickler zwar schon jede Menge Details zur Kampagne und gaben ordentlich Infos zum Multiplayer preis, über den Koop-Modus wollte man jedoch nur sagen, dass es ihn geben werde und er eine eigenständige Spielerfahrung bieten werde. Alles weitere blieb im Dunkeln.

Jetzt ist die Katze aus dem Sack, oder besser: der Zombie. Im Reveal-Stream zeigten die Entwickler ein Artwork, das eindeutig einen Nazi-Zombiesoldaten zeigt. Damit ist klar, dass wir im Koop-Modus wieder gegen die Untoten antreten werden, wie bereits im Vorgänger Infinite Warfare und weiteren vorangegangenen Serienteilen.

Glen Schofield, einer der Mitbegründer des Entwicklerstudios Sledgehammer Games, verriet zudem, dass die Koop-Kampagne sich um den verzweifelten Versuch des Dritten Reichs drehen soll, in den letzten Kriegstagen eine Armee aufzustellen. Im Spieluniversum griffen die Nazis dazu offensichtlich auf untote Kämpfer zurück.

CoD: WW2 wird am 3. November 2017 erscheinen.


Quelle: gamestar.de


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# 27.05.2017 - 09:04:32
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Call of Duty: WW2 - Achsenmächte nicht spielbar


Mit dem Ende des Jahres erscheinenden Call of Duty: WW2 führt es die Spieler nach langer Zeit wieder zurück in die Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Bei einigen Spielern kam die Hoffnung auf, nun auch auf der Seite der Achsenmächte in die Kampagne eintauchen zu können. Dem folgte eine Absage.



Im November bringt uns das mittlerweile 14 Call of Duty: WW2 nach langer Zeit zurück in altbekannte Gefilde des Zweiten Weltkriegs. Nicht nur in der Wahl des Settings bleibt sich Call of Duty treu, auch Grundprinzipien bleiben vorerst und die Achsenmächte werden, wie eh und je, nicht spielbar sein. Die Spieler werden also nicht die Möglichkeit haben, auf der Seite der Deutschen, Japaner oder Italiener in der Kampagne spielen zu können. Nachdem das verantwortliche Entwicklerstudio Sledgehammer Games mehrmals zu diesem Thema gefragt wurde, gaben sie nun auf Twitter eine eindeutige Äußerung zu diesem Thema.


Sledgehammer Games
✔ ‎@SHGames

Our story follows the 1st Infantry Division and Allied effort. We feature a diverse and multinational cast, but no playable Axis characters. https://twitter.com/charlieINTEL/status/867145406920216577

Im Kommentarbereich des Tweets ist nun eine rege Diskussion entstanden, ob es vertretbar sei, die Achsenmächte spielbar zu machen oder nicht.

Manch einer regte sich über die ''Politische Korrektheit'' auf und fordert ein ''historisch genaues'' Spiel, andere halten es für geschmacklos, denke man an die Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Sledgehammer Games wird sich jedoch kaum beeindrucken lassen und wird die Spieler wie gewohnt mit der 1st Infantry Division und ihren Verbündeten in die Schlachten ziehen lassen.

Quelle: pcgameshardware.de


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# 21.06.2017 - 17:09:39
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Call of Duty WW2: So läuft es mit historischer Korrektheit im Spiel


Auch Activision hat das Problem, dass beim Thema Zweiter Weltkrieg neben lokalen Regelungen zu Hakenkreuzen auch historische Probleme auftreten, die es zu lösen gilt. Für beides hat man eine Lösung gefunden, die nicht zwingend unumstritten ist, aber vernünftig klingt.



Nicht nur Bethesda hat bei Wolfenstein ein Problem mit Hakenkreuzen, sondern auch Activision in Call of Duty World War 2. Während der E3 erklärt Sledhammer Games, wie man diesem Problem begegnet und wie man mit Soldatinnen umgeht. So entschied man sich von vornherein, im Mehrspielermodus auf Hakenkreuze zu verzichten. Das erspart dem Team Umbaumaßnahmen und mögliche Probleme zwischen der Version mit Hakenkreuzen und der ohne die Naziinsignien.

In der Kampagne indes kommen durchaus welche vor, werden für lokalisierte Versionen dann aber entfernt. Hintergrund sei der, dass in der Kampagne eine Geschichte erzählt werden soll, während man im Mehrspielermodus vornehmlich die Community zusammenbringen möchte. Daher werden man dort die historische Korrektheit an mehreren Stellen opfern, zumal das Hakenkreuz unnötiges Konfliktpotenzial im Zusammenspiel birgt. Etwa auch an der Stelle, dass farbige Soldaten in deutsche Uniformen schlüpfen können.

Durch die Zombies habe man zudem eine gewisse Freiheit bei der Entwicklung, die man sonst nicht gehabt hätte. Nazi-Zombies sind zwar etwas albern, aber man erhofft sich davon einen gewissen Unterhaltungswert. Zudem wurde das Spiel ein wenig geöffnet. Statt ausschließlich als Amerikaner unterwegs zu sein, darf man nun auch als Frau im französischen Widerstand kämpfen. Als Deutscher aber darf man auch dieses Mal an der Kampagne nicht teilnehmen.

Dafür aber im Mehrspielermodus, wo natürlich Alliierte und Deutsche gegeneinander antreten. Der Soldat, den man sich erstellt hat, wird dabei die Hälfte der Zeit so und die andere Hälfte so unterwegs sein. Wenn man also eine beispielsweise asiatisch aussehende Jüdin spielt, dann verbringt der die Hälfte der Zeit in Wehrmachtsuniform. In Call of Duty WW2 seien alle Spieler gleich, so Sledgehammer Games, und der eigene Avatar samt Identität wichtiger also historische Korrektheit. Die Uniformen im Multiplayer sind dann nicht mehr wie Leibchen, um die Teams zu unterscheiden.

Quelle: pcgameshardware.de